Das Grenzlandmuseum befindet
sich nur wenige hundert Meter von der ehemaligen innerdeutschen
Grenze entfernt. Das Museum zeigt die Entwicklung der Grenze und
ihrer Sperranlagen im Südharz von 1945 bis 1990. Darüber hinaus
werden Dokumente zu Grenzdurchbrüchen und dem Leben im
Grenzgebiet der DDR sowie Orden und Ehrenzeichen ausgestellt.
Das Museum wurde am 12. November
1992 eröffnet, genau drei Jahre nach der provisorischen Öffnung
der Grenze im Zuge der B/F 243 zwischen Nüxei und Mackenrode. Im Museum ist in ungewöhnlicher
Fülle eine Sammlung seltener Gegenstände und Dokumente zu sehen,
die an die ehemalige DDR, ihren "antifaschistischen Schutzwall"
und das leidvolle Leben im Grenzbereich erinnern.
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